Der Weg zur eigenen Werkstatt

Ich habe lange nach einer Marktlücke für mein eigenes Geschäft gesucht. Die Idee war, ein eigenes Produkt zu entwickeln und zu verkaufen – aber was?

Ich habe FPV-Drohnen gebaut, 3D-gedruckte Produkte und Dateien erstellt, doch die Nachfrage blieb aus. Dann dachte ich, Verstärker zu reparieren wäre eine gute Idee. Und tatsächlich: Anfragen kamen aus ganz Deutschland!

Das Problem? Die Reparatur eines Verstärkers kann Tage dauern, denn die Hersteller geben ihre Schaltpläne nur an offizielle Servicepartner weiter. Ohne diese Pläne ist es extrem zeitaufwendig, einen Fehler zu finden. Ich konnte für drei Tage Arbeit keine 300 € verlangen, also musste ich eine neue Richtung einschlagen.

relax, man, log, field, meadow, rest, relaxing, resting, thinking, timeout, relax, relax, relax, relax, relax, rest, rest, rest, rest, relaxing, relaxing, resting, thinking, thinking
tool, work, car, car wallpapers, craft, automobile, mechanic, vehicle, workshop, mechanics, oily, metal, repair

Der Einstieg in die Welt der Kaffeevollautomaten

Die Idee, Kaffeevollautomaten zu reparieren, kam von einem Freund. Er hat mich in seine Werkstatt in Moosburg eingeladen, wo ich mitarbeiten und lernen konnte.

Das Reparieren selbst war kein großes Problem – die Maschinen bestehen aus klar strukturierten Modulen. Wartung, Reinigung und Austausch von Teilen sind relativ einfach. Die größte Herausforderung? Jede Maschine ist anders aufgebaut, und die richtige Reihenfolge beim Zerlegen ist entscheidend!

Ich hatte es mit allen möglichen Marken zu tun: DeLonghi, Melitta, Nivona, Saeco – aber mein absoluter Favorit wurde Jura.

Leider hat mein Freund sich beruflich neu orientiert. Doch für mich stand fest: Ich wollte weitermachen!